Materialdatenbank Glücksspielsucht

Titel

Selbstheilung bei pathologischen Glücksspielern. Eine empirische Untersuchung zu den Möglichkeiten, mit Hilfe von Spielerschutzmaßnahmen Selbstheilungsprozesse zu initiieren und zu fördern

Herausgeber_innen/ Autor_innen
Kalke, J. et al.
Jahr
2013
Bezug über
Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg
Format
Studie
Beschreibung

Zielsetzungen der Studie. Das primäre Ziel der vorliegenden Studie ist die Identifizierung von Indikatoren, Maßnahmen und Strategien, die erklären, warum es einer großen Zahl von pathologischen Glücksspielern/innen (PGS) gelingt, aus der Spielsucht herauszuwachsen, andere jedoch auf professionelle Hilfe angewiesen sind bzw. in ihrer Sucht verharren. Es wird dabei insbesondere untersucht, wie sich diese Erkenntnisse für eine Verbesserung der Maßnahmen zum Spielerschutz nutzen lassen (Analyseteil II). Ferner soll es mit Hilfe der vorliegenden Studie ermöglicht werden, die Gruppe der Selbstheiler/innen auf Basis einer gesicherten empirischen Grundlage detailliert zu beschreiben (Analyseteil I).